Dein Familiengold
Für Mütter, die nicht mehr nur funktionieren wollen

„Alle sagen, die Zeit geht so schnell vorbei, und ich warte nur, dass der Tag rum ist.“

Du läufst im Funktionsmodus: Du kümmerst dich um alle anderen, und deine Bedürfnisse und Wünsche bleiben zu oft auf der Strecke.

Mit Adventsgold, dem Adventskalender für dich, machst du es dieses Jahr zu Weihnachten nicht nur für alle anderen schön, sondern kannst die Feiertage wirklich mit deiner Familie genießen.

Dein Kind bekommt eine kleine Aufgabe, während du dein Türchen öffnest. Danach wisst ihr beide besser, was ihr heute braucht.

Kennst du das?

Du weißt fast immer, was dein Kind braucht, aber du selbst bist eher im Funktionieren gefangen.

Der Wunsch

Geschenke besorgen, Plätzchen backen, Wichteln in der Kita, und nebenbei die Frage, was Oma dieses Jahr geschenkt bekommt. Eigentlich soll das alles Spaß machen. Und eigentlich willst du diese magische Vorweihnachtszeit mit deinen Kindern genießen.

Die Realität

Stattdessen nimmst du dir morgens vor, heute ruhig zu bleiben, und um halb fünf bist du wieder die, die meckert. Du kümmerst dich um alles und jeden, aber was du selbst brauchst, ist dir unmöglich zu beantworten.

Das Ergebnis

Du fühlst dich meist eher taub und hechtest von einem To-do zum nächsten. Und wenn du dann mal Zeit für dich hast, scrollst du am Handy, um dich danach noch leerer und unzufriedener zu fühlen als vorher.

Und was brauchst du gerade?

Auf diese Frage antworten uns die meisten Mütter so:

  • „Ich bin gereizt, werde laut und hinterher plagt mich das schlechte Gewissen. Ich schaffe es nicht, da rauszukommen.“
  • „Ich war heute nicht eine Minute allein. Nicht mal auf dem Klo.“
  • „Mir ist eigentlich alles zu viel, aber wenn ich es nicht mache, kümmert sich niemand.“
  • „Ich hab mir um neun einen Kaffee gemacht und ihn um zwölf kalt in der Mikrowelle gefunden.“
  • „Ich lieg abends zwei Stunden am Handy und bin danach kaputter als vorher.“
  • „Ich nehme mir jeden Morgen vor, heute ruhig zu bleiben. Bis zum Nachmittag klappt es, danach werde ich wieder laut.“
  • „Selbst wenn ich mal Zeit für mich habe, weiß ich gar nicht, was ich machen soll.“
  • „Aber ich will mich nicht beschweren, uns geht es ja gut.“

Und gleichzeitig denkst du dir: Uns geht es ja gut, also ist es nicht schlimm.

Dabei geht es gar nicht um schlimm. Es geht darum, dass du ein feines Gespür für die Bedürfnisse der anderen hast und dich selbst dabei total vergisst.

Eine Mutter kniet im Flur und zieht ihrem Kind die Jacke an, beide angespannt
Woran du es merkst

Was dir fehlt, zeigt sich in dem, was du hinterher bereust

Die wenigsten Eltern können klar benennen: Ich brauche gerade Ruhe, Orientierung oder Nähe. Stattdessen passiert eher das: Dein Kind will einfach nicht mitmachen, und du wirst wieder laut. Später sitzt du an der Bettkante und denkst: Ich wollte doch nicht immer so schnell laut werden.

Vielleicht kennst du diese Momente:

  • Du bist beim Anziehen ungeduldig und wirst lauter, als du wolltest, und drei Minuten später tut es dir leid.
  • Du sagst einen Satz, den du von deinen Eltern kennst, obwohl du ihn selbst nie sagen wolltest.
  • Du schickst dein Kind aus der Küche, obwohl es nur dabei sein wollte.
  • Du sitzt abends am Handy, obwohl du dir vorgenommen hattest, heute früher ins Bett zu gehen.
  • Du wiegst die Aufgaben gegenüber deinem Partner auf und dokumentierst innerlich genau, was er vergessen hat.

Erkennst du dich darin wieder?

Was dahintersteckt

Ein Bedürfnis, das zu lange leer läuft, meldet sich als Verhalten.

Unerfüllte Bedürfnisse verschwinden nicht, sie suchen sich einen Weg nach außen: in Form von Gereiztheit, Gemecker, Ungeduld oder Aufwiegen gegenüber dem Partner.

Dahinter steckt jedes Mal etwas anderes. Beim „keine Zeit“ fehlt nicht die Zeit, sondern die Erlaubnis. Beim „ich schalte abends ab“ fehlt nicht die Pause, sondern die richtige Art von Pause, denn ein Bildschirm beschäftigt deinen Kopf, dein Körper bleibt wach.

Ein Vorsatz allein verändert deine Situation nicht, denn ein leeres Nervensystem lässt sich nicht mit gutem Willen auffüllen.

Daher ist es Zeit, den Kreislauf zu beenden und die Ursache zu verändern, statt das Verhalten.

Eine Mutter sitzt neben dem Wäschekorb auf dem Boden, im Hintergrund basteln die Kinder
Das ändert sich

Was sich ändert, wenn auch deine Bedürfnisse zählen

Deine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie die aller anderen, ohne dass jemand dafür zurückstecken muss. Bedürfnisse dürfen gleichzeitig stattfinden und erfüllt werden.

Und wenn deine Bedürfnisse erfüllt sind, musst du dir nicht mehr vornehmen, ruhig zu bleiben. Du merkst vorher, wann es eng wird, und kannst etwas ändern, bevor es dir hinterher leidtut.

Wie es dir damit geht

Du bist genauso wichtig wie alle anderen

  • Du merkst, was dir fehlt, wenn du ungeduldig oder genervt bist
  • Du nimmst dir deine zehn Minuten Zeit für dich, ohne schlechtes Gewissen
  • Du bist abends noch geduldig und liebevoll zu deinen Kindern
  • Du freust dich auf Weihnachten, ohne dich im Dezemberstress zu verlieren
Wie es allen anderen damit geht

Zu Hause wird es leiser

  • Niemand muss zurückstecken, damit jemand anderes etwas bekommt
  • Dein Kind wird ruhiger, weil du ruhiger bist
  • Ihr geratet abends seltener aneinander
  • Dein Kind lernt, dass man Bedürfnisse aussprechen und sich erfüllen darf
Michaela und Marion sitzen nebeneinander auf einer Treppe
Schön, dass du hier bist

Wir sind Marion und Michaela

Wir waren beide gut darin, die Bedürfnisse unserer Kinder zu lesen, und haben lange gebraucht, das auch bei uns selbst hinzubekommen.

Dabei haben wir erkannt: Bedürfnisse dürfen gleichzeitig stattfinden, ohne schlechtes Gewissen, ohne uns aufzuopfern oder zu rechtfertigen. Wir spüren wieder, was wir brauchen, fühlen uns wieder lebendig und haben Freude an unserem Familienalltag und den Kindern.

Wir sind zertifizierte Coaches und kennen den turbulenten Familienalltag mit verschiedenen Anforderungen und Bedürfnissen. Mit Dein Familiengold begleiten wir Eltern dabei, das Nervensystem zu verstehen: die eigenen Reaktionen, die großen Gefühle der Kinder und die Muster, die in Familien seit Generationen weitergegeben werden.

Viele von uns kennen Weihnachten aus der Perspektive des Kindes, das die Mutter in der Küche beobachtet hat. Dieses Jahr darf es anders aussehen.

Michaela und Marion
So läuft ein Türchen

Einmal am Tag raus aus dem Funktionsmodus

24 Türchen und keines davon dauert länger als ein paar Minuten.

Eine Mutter sitzt mit einer Tasse Tee auf dem Boden, im Hintergrund spielt ihr Kind in einer Höhle aus Decken und Lichterketten

Den Audioimpuls im Alltag hören

Kopfhörer rein, im Auto, beim Einkaufen, beim Kochen, beim Wäscheaufhängen. Du hörst, was dieses Bedürfnis in deinem System macht, woran du merkst, dass es fehlt, und wie du es einfach im Alltag erfüllen kannst.

Während dein Kind beschäftigt ist

Dein Kind bekommt seine eigene Aufgabe zum Bedürfnis des Tages. In der Zeit hast du die Möglichkeit, dir deine Bedürfnisse zu erfüllen.

Die wichtigste Regel:

Es läuft in eurem normalen Alltag mit: Dein Kind wird nicht vor dem Fernseher geparkt und nicht zu Oma gebracht. Es bekommt jeden Tag seine eigene Aufgabe zum selben Bedürfnis. Ihr seid beisammen, und dennoch erfüllt sich jeder sein Bedürfnis.

Stell dir vor

Zwei Momente, ein halbes Jahr auseinander

Denn bei Adventsgold geht es nicht nur um den Dezember, sondern um dein gesamtes Jahr 2027. Du erkennst deine Bedürfnisse und erfüllst sie dir, während auch die Bedürfnisse deiner Familie gestillt sind, einfach weil du es den ganzen Dezember lang geübt hast.

Am 24. ist dieser Kalender nicht leer. Du kannst dann etwas, das du vorher nicht konntest.

24. Dezember, 16 Uhr

Das Weihnachtsessen ist vorbereitet, das Kind ist überdreht, gleich klingelt es. Du merkst, wie deine innere Anspannung steigt, und weißt diesmal, woran es liegt: Du warst seit heute früh nicht eine Minute allein. Du sagst es laut und nimmst dir zehn Minuten, bevor der Besuch kommt. Abends sitzt ihr unterm Baum, und du bist wirklich dabei, statt im Kopf schon die Küche aufzuräumen.

Ein Dienstag im Februar, 17 Uhr

Nichts Besonderes, nur der normale Alltag zwischen Kita, Einkauf und Abendessen. Du merkst es diesmal schon im Auto, nicht erst beim Schreien. Und du weißt, was jetzt hilft, und kümmerst dich um dich, während die Bedürfnisse aller anderen auch erfüllt sind.

Woran sich deine Kinder erinnern werden, ist nicht nur das perfekte Essen, sondern auch deine Rolle als Mama während der Feiertage.

Kennst du diese Gedanken?

Die Sätze, die jetzt kommen

„Ich habe keine Zeit.“

Meistens fehlt nicht die Zeit, sondern die Erlaubnis. Deshalb läuft es in deinem Tag mit: Den Hörimpuls hörst du unterwegs, und während dein Kind eine Aufgabe bekommt, die sein Bedürfnis adressiert, kümmerst du dich um dich.

„Das ist doch egoistisch.“

Dein Nervensystem kennt keine Egoisten, es kennt erfüllte und unerfüllte Bedürfnisse. Und Ruhe steckt an: Was du dir gibst, bekommt deine Familie am selben Abend zurück.

„Die Kinder gehen vor.“

Hier gibt es kein Entweder-oder. Ihr seid beisammen und jeder beschäftigt sich mit seinen Sachen: Dein Kind bekommt seine Aufgabe zum selben Bedürfnis, du bekommst deine Zeit für dich und deine Bedürfnisse. Niemand muss sich dafür zurücknehmen.

„Ich weiß doch gar nicht, was ich brauche.“

Genau deshalb ist Adventsgold ideal für dich. Du setzt dich jeden Tag mit einem Bedürfnis auseinander und erkennst deshalb, was fehlt und welches Bedürfnis du dir im Alltag häufiger erfüllen darfst. Im Audioimpuls bekommst du auch Ideen dafür, welche Aktivitäten dir helfen, das Bedürfnis zu erfüllen. Und mit der Zeit spürst du selbst, was du gerade brauchst.

„Ich hab schon alles probiert, mir hilft nichts.“

Wahrscheinlich war es die falsche Währung. Serie, Handy, ein Glas Wein sind Ablenkung, keine Erholung: Der Kopf ist beschäftigt, der Körper bleibt wach. Dein Nervensystem erkennt Erholung an anderen Dingen, und genau die bekommst du hier.

„Wenn es ruhiger wird, kümmere ich mich darum.“

Es wird nicht ruhiger. Im Januar kommen die Infekte, im Februar der Alltag. Deshalb der Dezember: Was zwischen Weihnachtsfeier und überdrehtem Kind funktioniert, hält auch im Februar.

„Dafür müsste sich erst mein Partner ändern.“

Du musst niemanden bitten und auf niemanden warten. Adventsgold funktioniert allein, und wenn jemand mitmachen will, umso besser.

Ist das etwas für dich?

Adventsgold passt zu dir, wenn …

  • du bei deinem Kind sofort weißt, was es braucht, und bei dir selbst eher Leere und Taubheit wahrnimmst
  • du dir morgens vornimmst, ruhig zu bleiben, und am Nachmittag wieder laut wirst
  • du dich für zehn Minuten Ruhe rechtfertigst, auch wenn niemand etwas sagt
  • du die Wochen bis Weihnachten genießen willst, statt sie nur zu überstehen
  • dein Kind zwischen 3 und 10 Jahre alt ist und nebenbei beschäftigt sein soll, ohne Fernseher und Babysitter
  • du im chaotischen Familienalltag üben willst, statt nur Fachbücher mit blanker Theorie zu lesen
Eine Familie liegt am Abend mit Büchern und Decken auf dem Sofa, daneben der Weihnachtsbaum

Adventsgold ist nichts für dich, wenn du einen Kalender für dich oder dein Kind suchst, mit Geschenken zum Auspacken.

Das hast du am Ende

So fühlt sich dein 24. Dezember an

  • „Ich bin dabei, genieße es und bin so, wie ich sein will.“
  • „Ich weiß wieder, was mir guttut, und nehme es mir auch.“
  • „Ich merke schon mittags, wann es kippt, nicht erst beim Schreien.“
  • „Ich nehme mir meine Zeit, ohne danach etwas wiedergutzumachen.“
  • „Ich genieße die Zeit mit meinen Kindern, statt sie zu überstehen.“

Du sitzt mit deiner Familie unterm Baum und bist wirklich dabei: nicht im Kopf schon beim Nachtisch und auch nicht bei der Frage, ob alle zufrieden sind.

Das nimmst du mit ins neue Jahr:

  • Du genießt die Zeit mit deinen Kindern wieder, statt sie zu überstehen
  • Du weißt wieder, was du magst und was dir guttut
  • Du weißt, was dir fehlt, und kannst es in einem Satz sagen
  • Du nimmst dir deine Zeit für dich ohne schlechtes Gewissen
  • Du wirst abends seltener lauter
  • Du erkennst früher, wann es kippt, bei dir und bei deinem Kind

17 €

Ab dem 1. Dezember · 1 Jahr Zugriff, auch zum Nachholen · Wer später kauft, bekommt alle bisherigen Türchen sofort

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wann geht es los?

Das erste Türchen öffnet sich am 1. Dezember, danach jeden Tag ein neues. Den Link bekommst du direkt nach dem Kauf, dort steht auch, was ihr bis dahin bereitlegen solltet.

Ich kaufe erst im Dezember. Ist es dann zu spät?

Nein, alle Türchen, die schon offen sind, bekommst du sofort. Hol sie aber nicht an einem Nachmittag nach: Es geht darum, sich jeden Tag kurz mit einem Bedürfnis zu beschäftigen. Ein Türchen am Tag wirkt mehr als zehn auf einmal.

Was, wenn ich mal einen Tag nicht schaffe?

Dann machst du ihn später oder lässt ihn aus. Nichts verfällt. Beim Üben zählt, wie oft du wiederkommst, nicht ob die Kette lückenlos ist.

Muss ich dafür viel über mich nachdenken?

Ein paar Minuten am Tag. Du hörst zu und liest ein paar kurze Abschnitte. Kein Journal, keine Vergangenheit, nichts, was aufmacht, was du im Dezember nicht gebrauchen kannst.

Und wenn mein Kind bei seiner Aufgabe nicht mitmacht?

Dann hörst du den Impuls unterwegs und liest den Rest abends. Dein Teil hängt nicht an der Mitarbeit deines Kindes.

Brauche ich einen Drucker?

Nein. Nur an zwei Tagen gibt es ein Blatt zum Ausdrucken, und beides lässt sich auch abmalen. Für alle anderen Aufgaben reichen Papier und Stifte, oft braucht ihr nicht einmal das.

Mein Kind ist 2 oder 11. Passt das trotzdem?

Die Aufgaben sind für 3 bis 10 Jahre gemacht. Jüngere brauchen mehr Hilfe, ältere nehmen die Extra-Aufgaben auf den Blättern.

Welches Material brauchen wir?

Fast immer nur Stifte. An einzelnen Tagen kommt eine Schere dazu.

Ich habe mehrere Kinder.

Die Blätter druckst du einfach mehrmals aus. Ein Kalender reicht für die ganze Familie.

Ist das auch etwas für Väter?

Ja. Hörimpulse und Aufgaben sind für jede Bezugsperson gemacht.

Muss ich viel lesen?

Wenig. Das Wissen kommt als Audio, der Rest ist zum Ausdrucken. Unter jedem Audio steht der Text zusätzlich zum Nachlesen.

Wie lange habe ich Zugriff?

Ein Jahr ab dem Kauf. Du kannst die Türchen im neuen Jahr also noch einmal durchgehen, wenn du eine Auffrischung brauchst.

Der Dezember kommt so oder so

Die Frage ist nur, ob du ihn wieder nur überstehst oder ob du ihn diesmal genießen kannst.

Für 17 € entscheidest du, dass dieses Jahr auch du als Mama wichtig bist.

Für 17 € dabei sein · Türchen 1 öffnet sich am 1. Dezember