Dein Familiengold
für Mütter, die nicht mehr nur funktionieren wollen

Was dein Kind braucht, erkennst du sofort.
Dieses Jahr merkst du auch, was du brauchst.

Im Dezember läufst du im Funktionsmodus: Geschenke besorgen, Plätzchen backen, Weihnachten planen, für alle mitdenken. Dieses Jahr wird es anders.

Am 24. stehst du nicht erschöpft in der Küche, sondern bist mittendrin, weil du dir 24 Tage lang gegeben hast, was du brauchst.

Der Unterschied, den keine merkt

Bei deinem Kind liegst du fast immer richtig

Es quengelt eine Stunde vor dem Abendessen, und du weißt: Es hat Hunger, oder der Tag war zu voll. Es klebt an dir, seit die Kita wieder länger geht: Dein Kind braucht jetzt Nähe und Kuscheln. Es dreht auf, sobald Besuch da ist: Da wirken zu viele Reize gleichzeitig, und du schlägst einen Spaziergang vor, damit es wieder herunterkommt.

Du kennst dein Kind gut und liest ab, was es braucht, ohne nachzudenken. Meistens stimmt es.

Und was brauchst du gerade?

Die Antwort darauf klingt bei den meisten Müttern so:

  • „Es ist immer so viel los, ich weiß gar nicht, wann ich etwas für mich machen sollte.“
  • „Ich schalte am liebsten am Handy oder vorm Fernseher ab, aber so richtig erholt bin ich danach nicht.“
  • „Wenn die Kinder im Bett sind, räume ich erst mal auf, und dann ist der Abend auch vorbei.“
  • „Sobald ich mich hinsetze, fallen mir drei Sachen ein, die ich eigentlich noch machen müsste.“
  • „Hätte ich mal eine Stunde für mich, wüsste ich gar nicht, was ich damit anfangen soll.“
  • „Ich merke erst, dass es zu viel war, wenn ich lauter werde, als ich wollte.“

Du hast ein feines Gespür für die Bedürfnisse der anderen. Es zeigt nur nie in deine Richtung.

Eine Mutter kniet im Flur und hilft ihrem Kind in die Jacke
Woran du es merkst

Was dir fehlt, zeigt sich in dem, was du hinterher bereust

Die wenigsten Eltern können klar benennen: Ich brauche gerade Ruhe. Stattdessen passiert eher das: Dein Kind will einfach nicht mitmachen, und du wirst wieder laut. Später sitzt du an der Bettkante und denkst: Ich wollte doch nicht immer so schnell laut werden.

Vielleicht kennst du diese Momente:

  • Du bist beim Anziehen ungeduldig und wirst lauter, als du wolltest, und drei Minuten später tut es dir leid.
  • Du sagst einen Satz, den du von deinen Eltern kennst, obwohl du ihn selbst nie sagen wolltest.
  • Du schickst dein Kind aus der Küche, obwohl es nur dabei sein wollte.
  • Du sitzt abends am Handy, obwohl du dir vorgenommen hattest, heute früher ins Bett zu gehen.
  • Du bist schon gereizt, bevor überhaupt etwas passiert ist, und dein Kind bekommt es als Erstes ab.

Erkennst du dich darin wieder?

Was dahintersteckt

Ein Bedürfnis, das zu lange leer läuft, meldet sich als Verhalten

Es verschwindet nicht, es sucht sich einen Weg nach außen. Und der sieht nie nach einem unerfüllten Bedürfnis aus, sondern nach Ungeduld, nach Gereiztheit, nach einem schärferen Ton.

Dahinter steckt jedes Mal etwas anderes. Beim „keine Zeit“ fehlt nicht die Zeit, sondern die Erlaubnis. Beim „ich schalte abends ab“ fehlt nicht die Pause, sondern die richtige Art von Pause: Ein Bildschirm beschäftigt deinen Kopf, dein Körper bleibt wach.

Der Vorsatz danach hält selten. Morgen bleibe ich ruhiger, morgen bin ich geduldiger, und am nächsten Tag reicht es bis zum Nachmittag. Ein leeres Nervensystem lässt sich nicht mit gutem Willen auffüllen.

Willkommen im Funktionsmodus: Du kümmerst dich um alle anderen und bleibst selbst auf der Strecke, bis es irgendwann eskaliert.

Eine Mutter sitzt neben dem Wäschekorb auf dem Boden, im Hintergrund basteln die Kinder
Darum geht es

Was sich ändert, wenn auch deine Bedürfnisse zählen

Die Sichtweise von Adventsgold: Bedürfnisse können nebeneinander erfüllt werden, ohne dass jemand vergessen wird.

Wie es dir damit geht

Du bist genauso wichtig wie alle anderen

  • Du merkst, was dir fehlt, wenn du ungeduldig oder genervt bist
  • Du nimmst dir deine zehn Minuten Zeit für dich, ohne schlechtes Gewissen
  • Du bist abends noch ansprechbar und liebevoll zu deinen Kindern
  • Du freust dich auf Weihnachten, ohne dich im Dezemberstress zu verlieren
Wie es allen anderen damit geht

Zu Hause wird es leiser

  • Niemand muss zurückstecken, alle Bedürfnisse werden erfüllt
  • Dein Kind wird ruhiger, weil du ruhiger bist
  • Es kommt weniger zu Streit und Eskalation
  • Dein Kind lernt, dass man Bedürfnisse aussprechen und sich erfüllen darf
Michaela und Marion sitzen nebeneinander auf einer Treppe
Schön, dass du hier bist

Wir sind Marion und Michaela

Wir sind zertifizierte Coaches und Mütter von drei Kindern, die selbst im Alter eurer Kinder sind.

Mit Dein Familiengold begleiten wir Eltern dabei, das Nervensystem zu verstehen: die eigenen Reaktionen, die großen Gefühle der Kinder und die Muster, die in Familien seit Generationen weitergegeben werden.

Diesen Kalender haben wir gebaut, weil wir beide gut darin sind, die Bedürfnisse unserer Kinder zu lesen, und lange gebraucht haben, das auch bei uns selbst hinzubekommen. Geübt haben wir es genau da, wo es am schwersten ist: mitten im Familienalltag.

Michaela und Marion
So funktioniert der Kalender

Einmal am Tag aus dem Funktionsmodus raus

Schritt 1 · unterwegs hören

Erkennen

Ein kurzer Hörimpuls: was dieses Bedürfnis im Körper macht und woran du merkst, dass es fehlt. Im Auto, beim Einkaufen, beim Kochen.

Schritt 2 · kurz für dich

Erlauben

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie gut ist es bei dir gerade erfüllt? Was hält dich davon ab? Ein paar Sätze, mehr nicht.

Schritt 3 · heute noch

Erfüllen

Du bekommst Kleinigkeiten, die in deinen Tag passen, und nimmst dir eine davon für heute vor.

Die wichtigste Regel dabei

Es läuft in eurem normalen Alltag mit, nicht daneben. Dein Kind wird dafür nicht vor den Fernseher gesetzt und nicht zu Oma gebracht. Es bekommt jeden Tag seine eigene Aufgabe zum selben Bedürfnis, baut seine Höhle, führt euch durch den Abend, plant sein Abenteuer, während du hörst oder schreibst. Ihr sitzt nebeneinander, jeder bei seinem, und beide bekommen etwas davon.

Stell dir vor

Zwei Momente, ein halbes Jahr auseinander

Denn bei Adventsgold geht es nicht nur um den Dezember, sondern um dein gesamtes Jahr 2027. Du erkennst deine Bedürfnisse und erfüllst sie dir, während auch die Bedürfnisse deiner Familie gestillt sind, einfach weil du es den ganzen Dezember lang geübt hast.

Am 24. ist dieser Kalender nicht leer. Du kannst dann etwas, das du vorher nicht konntest.

24. Dezember, 16 Uhr

Im Ofen ist etwas drin, das Kind ist überdreht, gleich klingelt es. Du merkst, wie du enger wirst. Und statt zu denken „Gleich raste ich aus“, denkst du: Ich war seit heute früh nicht eine Minute allein. Du sagst es laut und nimmst dir die zehn Minuten, bevor der Besuch kommt.

Ein Dienstag im Februar, 17 Uhr

Nichts Besonderes, nur der normale Wahnsinn zwischen Kita, Einkauf und Abendessen. Du merkst es diesmal schon im Auto, nicht erst beim Schreien. Und du weißt, was jetzt hilft, weil du es 24 Tage lang geübt hast.

Im Dezember hast du es unter den schwersten Bedingungen geübt. Danach ist es leichter.

Bevor du überlegst

Drei Gedanken, die jetzt kommen

„Ich komme mir egoistisch vor.“

Das ist genau der Satz, um den es geht. Dein Nervensystem kennt keine Egoisten, es kennt nur erfüllte und unerfüllte Bedürfnisse. Deine zehn Minuten sind nicht gegen deine Familie, sie sind die Bedingung dafür.

„Ich habe im Dezember keine Zeit für noch etwas.“

Der Wechsel braucht keine zusätzliche Zeit, er läuft in deinem Tag mit. Den Hörimpuls hörst du unterwegs, deine zwei Antworten schreibst du, während dein Kind an seiner Aufgabe sitzt.

„Muss ich mein Kind dafür vor den Fernseher setzen?“

Nein, und das ist der Kern. Dein Kind wird nicht geparkt und nicht weggebracht, es arbeitet am selben Tag am selben Thema, auf seine Art.

Ist das etwas für dich?

Der Kalender passt zu dir, wenn …

  • du bei deinem Kind sofort weißt, was los ist, und bei dir selbst nicht
  • du dich für zehn Minuten Ruhe rechtfertigst, auch wenn niemand etwas sagt
  • dein Kind zwischen 3 und 10 Jahre alt ist und dir die Viertelstunde sonst niemand freiräumt
  • du üben willst statt nur nachzulesen, jeden Tag ein bisschen

Eher nicht, wenn du einen Kalender für dein Kind suchst, mit Geschenken zum Auspacken. Dieser hier ist für dich.

Dein Adventskalender

So fühlt sich dein 24. Dezember an

Du stehst nicht erschöpft in der Küche und wartest darauf, dass der Tag vorbeigeht. Du sitzt mit am Tisch, du bekommst den Abend mit, und wenn es zu viel wird, merkst du es früh genug, um etwas daran zu ändern.

Das nimmst du mit ins neue Jahr:

  • Du weißt, was dir fehlt, und kannst es in einem Satz sagen
  • Du nimmst dir deine Minuten, ohne sie hinterher wiedergutzumachen
  • Du wirst abends seltener lauter, als du wolltest
  • Du erkennst früher, wann es kippt, bei dir und bei deinem Kind
  • Dein Kind hatte 24 Tage lang etwas, das ihm gehört

17 €

Ab dem 1. Dezember · 1 Jahr Zugriff, auch zum Nachholen · Wer später kauft, bekommt alle bisherigen Türchen sofort

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wann geht es los?

Das erste Türchen öffnet sich am 1. Dezember, danach jeden Tag ein neues. Den Link bekommst du direkt nach dem Kauf, dort steht auch, was ihr bis dahin bereitlegen solltet.

Ich kaufe erst im Dezember. Ist es dann zu spät?

Nein, alle Türchen, die schon offen sind, bekommst du sofort. Hol sie aber nicht an einem Nachmittag nach: Es geht darum, sich jeden Tag kurz mit einem Bedürfnis zu beschäftigen. Ein Türchen am Tag wirkt mehr als zehn auf einmal.

Was, wenn ich mal einen Tag nicht schaffe?

Dann machst du ihn später oder lässt ihn aus. Nichts verfällt. Beim Üben zählt, wie oft du wiederkommst, nicht ob die Kette lückenlos ist.

Muss ich dafür viel über mich nachdenken?

Ein paar Minuten am Tag. Eine Zahl auf einer Skala und zwei kurze Antworten. Kein Journal, keine Vergangenheit, nichts, was aufmacht, was du im Dezember nicht gebrauchen kannst.

Und wenn mein Kind bei seiner Aufgabe nicht mitmacht?

Dann hörst du den Impuls unterwegs und schreibst deine Antworten abends. Dein Teil hängt nicht an der Mitarbeit deines Kindes.

Brauche ich einen Drucker?

Nein. Nur an zwei Tagen gibt es ein Blatt zum Ausdrucken, und beides lässt sich auch abmalen. Für alle anderen Aufgaben reichen Papier und Stifte, oft braucht ihr nicht einmal das.

Mein Kind ist 2 oder 11. Passt das trotzdem?

Die Aufgaben sind für 3 bis 10 Jahre gemacht. Jüngere brauchen mehr Hilfe, ältere nehmen die Extra-Aufgaben auf den Blättern.

Welches Material brauchen wir?

Fast immer nur Stifte. An einzelnen Tagen kommt eine Schere dazu.

Ich habe mehrere Kinder.

Die Blätter druckst du einfach mehrmals aus. Ein Kalender reicht für die ganze Familie.

Ist das auch etwas für Väter?

Ja. Hörimpulse und Aufgaben sind für jede Bezugsperson gemacht.

Muss ich viel lesen?

Wenig. Das Wissen kommt als Audio, der Rest ist zum Ausdrucken. Unter jedem Audio steht der Text zusätzlich zum Nachlesen.

Wie lange habe ich Zugriff?

Ein Jahr ab dem Kauf. Du kannst die Türchen im neuen Jahr also noch einmal durchgehen, wenn du eine Auffrischung brauchst.

Der Dezember kommt so oder so

Die Frage ist nur, ob du ihn wieder nur lieferst oder ob du ihn nutzt, um etwas zu lernen, das dir das ganze nächste Jahr bleibt.

Für 17 € entscheidest du, dass dieses Jahr auch du vorkommst. Nicht irgendwann, wenn es ruhiger wird, sondern ab dem 1. Dezember, mittendrin.

Für 17 € dabei sein · Türchen 1 öffnet sich am 1. Dezember