Dein Familiengold
Kostenlose Anleitung · 7 Schritte

Es kippt nie beim Spielen. Es kippt dazwischen.

Anziehen. Losgehen. Vom Spielen zum Essen. Vom Wachsein zum Schlafen. Sieben Schritte, die auf jeden dieser Momente passen und die du heute schon ausprobieren kannst.

Ein Kind spielt versunken auf einem Spielplatz
Der Moment dazwischen

Warum ausgerechnet die Übergänge

Ein Übergang verlangt von einem Kind zwei Dinge gleichzeitig: etwas aufhören, das gerade gut war, und in etwas hinein, das es noch nicht überblickt. Für ein Nervensystem, das das gerade erst übt, ist das viel.

Dazu kommt: Ein verlässliches Zeitgefühl entwickelt sich erst nach und nach. „Gleich“ ist für ein kleines Kind kein Zeitraum, sondern ein Wort. Es kann daraus keine Handlung ableiten.

Deshalb hilft an dieser Stelle weder mehr Konsequenz noch die bessere Erklärung. Es hilft ein anderer Ablauf.

Das steht drin

Die sieben Schritte

  • Warum ein Übergang für ein Kind schwerer ist als der Rest des Tages
  • Was das Wort „gleich“ für ein kleines Kind bedeutet und warum es nicht wirkt
  • Weshalb mehr Konsequenz an dieser Stelle nichts verbessert
  • Warum dein Kind beim fünften Rufen immer noch nicht reagiert
  • Wie du den Wechsel ankündigst, damit er ohne Kampf gelingt

Sieben Schritte, zu jedem die Szene aus dem Alltag, was dabei im Kind passiert und konkrete Sätze zum Übernehmen.

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Diese Anleitung ist ein Bildungs- und Präventionsangebot. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung.