
Ein Übergang verlangt von einem Kind zwei Dinge gleichzeitig: etwas aufhören, das gerade gut war, und in etwas hinein, das es noch nicht überblickt. Für ein Nervensystem, das das gerade erst übt, ist das viel.
Dazu kommt: Ein verlässliches Zeitgefühl entwickelt sich erst nach und nach. „Gleich“ ist für ein kleines Kind kein Zeitraum, sondern ein Wort. Es kann daraus keine Handlung ableiten.
Deshalb hilft an dieser Stelle weder mehr Konsequenz noch die bessere Erklärung. Es hilft ein anderer Ablauf.
Sieben Schritte, zu jedem die Szene aus dem Alltag, was dabei im Kind passiert und konkrete Sätze zum Übernehmen.
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Diese Anleitung ist ein Bildungs- und Präventionsangebot. Sie ersetzt keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung.