
Du beantwortest deinem Wichtel schon heute kurz ein paar Fragen, und er plant sofort die komplette Wichtelzeit durch. Du schaust abends nur noch kurz ins Wichtelgold-Tool auf dem Handy, legst hin, was drinsteht, und der Brief dazu ist auch schon geschrieben. Fertig.
Abends noch einen lustigen Streich erfinden, das klappt drei Tage lang. Mit Wichtelgold erfindest du abends gar nichts mehr. Alles ist schon ausgedacht, aufgeschrieben und auf eure Familie zugeschnitten. Du musst es nur noch hinlegen. Denn der Plan steht, bevor der Dezember anfängt.
Du richtest deinen Wichtel einmal ein, in einem kurzen Chat mit ihm. Er fragt zum Beispiel, wann er einziehen soll, wie viel Unfug er machen darf und ob bei euch das Christkind oder der Weihnachtsmann kommt. Nach zwei Minuten steht dein Plan. Individualisiert für deine Familie.
„Unser Wichtel beobachtet nicht und bewertet nicht. Er macht Unfug, bittet um Hilfe und sagt, wenn ihm etwas leidtut.“
Wir orientieren uns mit unserem Konzept an der ursprünglichen skandinavischen Wichtel-Tradition: dem Nisse bzw. Tomte, einem gutmütigen Hausgeist, der über die Familie wacht, statt sie zu kontrollieren. Anders als der „Elf on the Shelf“, der in Amerika verbreitet ist, beobachtet unser Wichtel die Kinder nicht und meldet nicht weiter, wer brav war und wer nicht.
Bei uns darf ein Kind auch mal trotzig, müde oder wütend sein, ohne dass es dafür beschämt wird. Das ist für uns gelebte bedürfnisorientierte Erziehung. Und weil niemand perfekt sein muss, patzt auch unser Wichtel ordentlich: Er verheddert sich in der Girlande, verschläft, braucht Hilfe beim Aufräumen und entschuldigt sich, wenn er mal Mist gebaut hat.
Deine Kinder müssen ihm nicht gefallen. Sie dürfen über ihn lachen, ihn trösten und ihm aus der Patsche helfen.
So bleibt der Wichtel das, was er sein soll: ein Spaß, auf den sich alle freuen.

Zwei Mamas und zertifizierte Coaches. Bei uns geht es um alles, was den Mama-Alltag leichter macht: Tools, eine andere Haltung und Empfehlungen, die sich bei uns wirklich bewährt haben.
Den Wichtel gibt es bei uns seit Jahren, mit allem, was dazugehört: vergessene Abende, klebrige Handabdrücke am Spiegel und ein Kind, das morgens als Erstes zur Wichteltür rennt. Das Wichtelgold-Tool ist entstanden, um uns selbst die Wichtelzeit entspannter zu gestalten und den Wichtel-Zauber mit den Kindern wieder mehr genießen zu können.
Mit einem Plan, der schon fertig ist, bevor der Dezember anfängt, und einem Wichtel, der Verbindung schafft statt Druck zu machen. Wir haben es so gebaut, wie wir es selbst schon vor Jahren gebraucht hätten, und schenken es dir.

Öffne das Wichtelgold-Tool. Kein Konto, keine App, es läuft direkt im Browser.
Beantworte die Fragen deines Wichtels. Nach zwei Minuten siehst du deinen Plan für den ganzen Dezember.
Trag deine E-Mail-Adresse ein, dann schalten wir dir alles frei: was du jeden Abend aufbaust, die Materialliste, alle Briefe und noch mehr. Und stell dir einen Handywecker auf die Uhrzeit, zu der deine Kinder schlafen. Dann rutscht auch der 15. nicht durch.